Vivre ensemble est un droit.

Pour les familles réfugiées aussi.

La crise du coronavirus a souligné à quel point nous attachons tous de l’importance à la proximité humaine. Beaucoup de réfugiés se languissent de leurs proches et s’inquiètent constamment de savoir ce qu’ils sont devenus. Cette séparation inhumaine rend l’intégration plus difficile.

C’est pourquoi nous nous engageons pour faciliter l’accès au regroupement familial et supprimer les restrictions.

Histoires

La manière dont la Suisse réglemente le regroupement familial a un impact profond sur la vie des personnes concernées. Pour certains, le souhait tant attendu est exaucé, et pour d’autres, le monde s’écroule. Pour notre campagne, les réfugiés nous ont raconté leur histoire.

Événements

Les Journées du réfugié des 19 et 20 juin favorisent l’échange mutuel grâce aux multiples activités de nos organisations partenaires et aux événements proposés par de nombreux bénévoles dans toute la Suisse.

C’est avec plaisir que nous publions ici ton événement pour la Journée du réfugié.
campagne@osar.ch

Flüchtlingstage - Journées du Réfugié 2021

Wir schalten hier auf der Seite eure Aktivitäten rund um die Flüchtlingstage auf. Schickt uns dazu eine Email mit allen Angaben: kampagne@fluechtlingshilfe.ch

Nous publierons volontiers votre événement sur cette page. Si vous organisez quelque chose, contactez-nous:
campagne@osar.ch

Lieu: Schweiz
Organisateur: SFH
Date: 19.06.2021

Urner Flüchtlingstag

13:00 – 13:45 Ginny Loon & Sandro

14:00 – 15:30 Fachinput zu Recht auf Familie

16:00 – 16:45 Lhanzom Lhasam

18:00 – 18:45 Kevin Guerreiro

19:30 – 20:15 Zodiac Sign

20:30 – 21:30 Kind of a Mate

Während des ganzen Nachmittags, von 12:00 – 20:00 Uhr, sind die Essenstände geöffnet, um kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt zu geniessen.

Lieu: Mehrzweckgebäude Winkel, Altdorf
Organisateur: Schweizerisches Rotes Kreuz, Abt. Asyl, Zentren Uri
Date: 19.06.2021

Journées du réfugié Bienne

Nous avons là un moyen de lutte efficace contre les préjugés, et amalgames en permettant de passer du «choc des cultures» à une «rencontre des cultures», il est important de faire reconnaitre que le regroupement familial est un un droit et non un «luxe»,vivons ensembles! Avec la collaboration de l’artiste photographe, Enerique Muñoz, l’association Tasamouh, s’engage à organiser une exposition, sur la thématique.

Avec-Papiers

L’exposition «Avec-Papiers» de l’artiste et photographe Enrique Muñoz García fait directement référence à l’antonyme de son titre, le terme Sans-Papiers. L’œuvre est le fruit d’une collaboration avec l’association Tasamouh à Bienne, sous la direction de Naima Serroukh.

Les dix personnes photographiées par Muñoz García sont originaires de Mongolie, de Syrie, d’Algérie, d’Iran, d’Afghanistan et d’Érythrée. Ils sont tous dans une situation particulière en Suisse: sans papiers, avec des permis F ou directement avec une réponse négative à la question de l’asile.

 Les «Sans-Papiers» ont aussi la caractéristique de ne pas avoir de visage officiel, d’être des acteurs silencieux dans une société qui les rend invisibles. Dans l’exposition, les portraits photographiques individuels sont accompagnés des documents de l`histoire de vie de chaque personne.

 Ainsi, l’exposition «Avec-Papiers» rend non seulement ces personnes visibles, mais crée également un dialogue et une discussion sur des sujets qui sont normalement difficilement accessibles aux personnes (avec papiers).

Ouverture du vernissage 19.06.2021: (18:00 à 20:00)

Clôture le 26.06.2021: (11:00 à 20:00)

L’exposition sera ouverte le 19 juin et pourra être visitée à la «Maison Wytenbach» à Biel/Bienne jusqu’au 27 juin.

Lieu: Maison Wyttenbach, Bienne
Organisateur: Tasamouh
Date: 19.06.2021 – 26.06.2021

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Flüchtlingstag-Begegnungstag Obwalden

8–12 Uhr Wochenmarkt auf dem Dorfplatz in Sarnen: Stand mit Verkauf von Fingerfood und Informationen über die Flüchtlingshilfe und Unterstützungsmöglichkeiten in Obwalden.

Lieu: Dorfplatz, Sarnen
Organisateur: Gruppe Flüchtlingstag-Begegnungstag
Date: 19.06.2021

Flüchtlingstag 2021 Nidwalden

Im Rahmen des Internationalen Flüchtlingstags lädt das Flüchtlingstagskommittee Nidwalden Alle dazu ein, den Parcours der Erfahrung zu besuchen. In Sechs kleinen Posten rund um den Dorfplatz Stans erfahren die Teilnehmenden, wie es unterschiedlichen Personen unterwegs auf der Flucht ergangen ist. Auch die eigene Erfahrung des Unterwegsseins soll Platz haben; Wie übernachstest du, wenn du nicht zuhause bist? Was passiert mit der Familie, wenn einzelne plötzlich weg müssen?

Parcours-Startpunkte sind am 16. Juni, um 14–16 Uhr und am 18.6. von 17–19 Uhr im Strickladen Garnitur, an der Marktgasse 5, und am 19. Juni von 9–11 Uhrauf dem Dorfplatz, am Flüchtlingstagsstand.

Lieu: Stans
Organisateur: Bistros Interculturel
Date: 16.06.2021 – 19.06.2021

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Solidaritätskonferenz

Willkommen zur ersten Solidaritätskonferenz am Weltflüchtlingstag 

Weltweit sind über 80 Millionen Menschen auf der Flucht. Seit Jahren erreichen Tausende über Griechenland, Italien und Spanien Europa. Somit ist die Thematik immer mehr präsent und in den vergangenen Jahren haben sich vermehrt Vereine und Organisationen gebildet, die freiwillig und oft mit limitierten Mitteln vor Ort und in der Schweiz grossartige Arbeit leisten. 

An dieser Konferenz wollen wir eine Plattform schaffen wo wir uns austauschen, voneinander lernen und sich die verschiedenen Teilnehmer*innen und Vereine vernetzen können. 

Mit dieser Konferenz wollen wir die Erfolge und Resilienz von Geflüchteten aufzeigen und das Verständnis für die momentanen Herausforderungen von Menschen auf der Flucht fördern. 

Sieh dir unser Programm an: https://lnkd.in/e82KJ9B

Lieu: Online
Organisateur: Action for Education Switzerland
Date: 20.06.2021

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Flüchtlingstag Basel 2021

Der Flüchtlingstag 2021 kann aufgrund der momentanen Covid-19 Lage nicht regulär stattfinden. Daher haben die involvierten Organisationen beschlossen ein virtuelles Angebot via Zoom aufzustellen

Programm:

Fr. 18. Juni 2021 um 18h:

Interviews mit geflüchteten Personen sowie Live Q&A mit Expert*innen im Bereich Justiz, Flucht, Familiennachzug

Fr. 18. Juni – So. Abend 20. Juni:

Online Zugriff auf Film «sin señas particular es» Ein visuell starker, emotional berührender Film über getrennte Familien an der US-Mexikanischen Grenze Links zum Thema, Stream und Film: https://www.fff-basel.ch/fluechtlingstag2021

Lieu: Online
Organisateur: HEKS beider Basel, Caritas beider Basel, Rotes Kreuz Basel-Stadt und Baselland, GGG Migration, SAH Region Basel, OeSA
Date: 18.06.2021 – 20.06.2021

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«Beim Namen nennen» Chur

Beim Namen nennen – über 44’000 Opfer der Festung Europa

Anlässlich des Weltflüchtlingstags von Samstag, 19. Juni, 11.00 Uhr bis Sonntag, 20. Juni 2021, 11.00 Uhr liest eine Gruppe von Freiwilligen in der Martinskirche Chur während 24 Stunden die Namen der Flüchtlinge, welche auf dem Weg nach Europa umgekommen sind. Ebenfalls während dieser Zeit laden wir die Bewohner*innen von Chur und Umgebung ein, die Namen und Angaben dieser Verstorbenen auf Stoffstreifen aufzuschreiben. Diese Streifen werden an Schnüren an der Aussenfassade rund um die Martinskirche aufgehängt.

Mit der Aktion wollen wir auf die immer noch ungelöste Situation an den Grenzen Europas hinweisen und Parlamentarier*innen im Rahmen einer Postkartenaktion aufrufen, sich für sichere Fluchtwege einzusetzen.

Lieu: Martinskirche Chur
Organisateur: • Fachstelle Migration, Integration und Flucht der Evang.ref. Landeskirche Graubünden • Kirchgemeinde Chur • Amnesty International Gruppe Chur
Date: 19.06.2021 – 20.06.2021

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«Beim Namen nennen» Aktionstage Zürich

Aktionstage Zürich

Beim Namen nennen – über 44 000 Opfer der Festung Europa

Seit 1993 sind mehr als 44 000 Menschen beim Versuch, nach Europa zu flüchten gestorben. Die meisten ertranken im Mittelmeer. Andere wurden an Grenzübergängen erschossen. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys.

An den Aussengrenzen Europas und in Nordafrika leben aktuell hunderttausende Menschen in erbärmlichen Flüchtlingcamps. Die Welt, Europa und die Schweiz schauen zu. Das ist erschütternd. Das bleibt ein Skandal. Dagegen protestieren wir.

Entdecke auf der Seite https://www.beimnamennennen.ch/de/2021/zuerich welche Anlässe am Samstag, 19. Juni stattfinden, und welche Vorbereitungs- und Begleitveranstaltungen es in den Tagen zuvor gibt.

Lieu: Zürich
Organisateur: «Beim Namen nennen»
Date: 14.06.2021 – 20.06.2021

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«Beim Namen nennen» Luzern

44’000 Opfer der Festung Europa

Die Aktion erinnert und gedenkt der 44‘000 Menschen, die seit 1993 beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben sind.

24 Stunden in der Matthäuskirche

Wir lesen die Namen der Verstorbenen vor und nennen die Umstände ihres Todes. Immer zur vollen Stunde gibt es Musik oder Stille. Wir schreiben die Namen aller Verstorbenen auf Stoffstreifen und machen sie sichtbar. Freiwillige werden gesucht, die sich an der Aktion beteiligen wollen (Lesen der Namen oder andere Aufgaben).

Lieu: Matthäuskirche, Luzern
Organisateur: Katholische Kirche Stadt Luzern
Date: 17.06.2021 – 18.06.2021

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«Beim Namen nennen» Bern

Über 44 000 Opfer der Festung Europa

Seit 1993 sind mehr als 44 000 Menschen beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken. Andere wurden an Grenzübergängen erschossen. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys.
An den Aussengrenzen Europas und in Nordafrika leben aktuell hunderttausende Menschen in erbärmlichen Flüchtlingscamps. Die Welt, Europa und die Schweiz schauen zu. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation zusätzlich.
Das ist traurig. Das ist und bleibt ein Skandal.

Wir lesen in der Heiliggeistkirche die Namen der Verstorbenen vor und nennen die Umstände ihres Todes. Immer zur vollen Stunde gibt es Musik, Worte, Stille, Performance und anderes.

Programm:

  • Freitag, 11. Juni 2021, 19 Uhr, Heiliggeistkirche Bern:
    • Theater «Mittelmeer Monologe» von Michael Ruf

  • Samstag, 19. Juni 2021, 11.15 Uhr, Bahnhofplatz Bern:
    • Cercle de Silence «Wenn ich es wäre…»: Öffentlich schweigen wir und setzen damit ein Zeichen gegen die Ausgrenzung und das Vergessen von geflüchteten Menschen in unserer Gesellschaft. Stellen Sie sich zu uns in den Kreis.

  • Sonntag, 20. Juni 2021, 10.30 Uhr, Heiliggeistkirche Bern:
    • Gottesdienst zum Internationalen Flüchtlingstag

Lieu: Heiliggeistkirche, Bern
Organisateur: offene kirche bern
Date: 19.06.2021 – 20.06.2021

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«Beim Namen nennen» Basel

Über 44 000 Opfer der Festung Europa

Seit 1993 sind mehr als 44 000 Menschen beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken. Andere wurden an Grenzübergängen erschossen. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys.
An den Aussengrenzen Europas und in Nordafrika leben aktuell hunderttausende Menschen in erbärmlichen Flüchtlingscamps. Die Welt, Europa und die Schweiz schauen zu. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation zusätzlich.
Das ist traurig. Das ist und bleibt ein Skandal.

  • Namen lesen:
    • Wir lesen die Namen der Verstorbenen seit 1993 vor und nennen die Umstände ihres Todes. Immer zur vollen Stunde gibt es Musik, Worte, Stille, Performance und anderes.
    • Wann: Samstag, 19. Juni 10:00 bis Sonntag, 20. Juni 10:00 (24h durchgehend)
    • Wo: in der Offenen Kirche Elisabethen
    • Mitmachen: Wer gerne lesen oder eine kurze Performance beitragen möchte, kann sich online einschreiben.

  • Namen schreiben:
    • Wir schreiben die Namen und Todesumstände der verstorbenen Menschen seit 1993 auf Stoffstreifen und hängen diese an einer Schnur vor die Kirche und an den Zaun des Pfarrhauses. Namen schreiben ist bereits ab 1. Juni möglich – entweder in der Kirche oder zu Hause. Bitte melden Sie sich bei monika.hungerbuehler@oke-bs.ch. 
    • Wann und wo: Ab 1. Juni entweder in der Offenen Kirche Elisabethen, oder zu Hause.Samstag, 19. Juni 12:00 bis Sonntag, 20. Juni 12:00 durchgehend in der Offenen Kirche Elisabethen, parallel zur Lesung.
    • Mitmachen/weitere Informationen: Wer bereits ab dem 1. Juni schreiben möchten, melden sich bitte bei Monika Hungerbühler per E-Mail.
      Wer während dem Anlass vom 19. bis 20. Juni mithelfen möchte, kann sich online einschreiben.

Lieu: Offene Kirche Elisabethen, Basel
Organisateur: Beim Namen nennen
Date: 19.06.2021

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«Beim Namen nennen» Zürich

Wir lenken unsere Aufmerksamkent auf die über 44 000 Menschen, die seit 1993 an den inneren und äusseren Grenzen der Festung Europa umgekommen sind.

  • Ein Mahnmal: 44 000 individuell beschriftete Stoffstreifen wehen um Fraumünster und Wasserkirche
    • Im Gedenken an die Verstorbenen werden ihre Namen, das Datum und die Umstände ihres Todes für jede einzelne Person auf Stoffstreifen geschrieben und an Schnüren bei der Wasserkirche und dem Fraumünster befestigt.
    • Wann: Samstag, 19. Juni, 8:00–18:00 Uhr
    • Wo: In und um die Wasserkirche und beim Fraumünster in Zürich
    • Mitmachen: Weitere Informationen für Menschen, die sich aktiv beteiligen möchten

  • Namen lesen in der Wasserkirche
    • Im Gedenken an die Verstorbenen werden ihre Namen, das Datum und die Umstände ihres Todes vorgetragen. Jede halbe Stunde wird die Lesung durch einen besinnlichen Beitrag unterbrochen.
    • Wann: Samstag, 19. Juni, 10:00–16:00 Uhr
    • Wo: Wasserkirche, Zürich
    • Weitere Informationen: Wer sich aktiv daran beteiligen möchte, kann sich auf Mitmachen in einen Schichtplan eintragen.

Lieu: Wasserkirche und Fraumünster in Zürich
Organisateur: Beim Namen nennen
Date: 19.06.2021

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«Beim Namen nennen» Thun

Über 44 000 Opfer der Festung Europa

Seit 1993 sind mehr als 44 000 Menschen beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken. Andere wurden an Grenzübergängen erschossen. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys.
An den Aussengrenzen Europas und in Nordafrika leben aktuell hunderttausende Menschen in erbärmlichen Flüchtlingscamps. Die Welt, Europa und die Schweiz schauen zu. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation zusätzlich.
Das ist traurig. Das ist und bleibt ein Skandal.

  • Namen lesen: Eine Woche lang werden wir an jedem Abend von 19:00 bis 20:00 Uhr die Namen verlesen von Menschen, die auf der Flucht ums Leben gekommen sind. Ertrunken. Erschossen. Zu Tode gefoltert. Männer, Frauen, Kinder.
    • Wann: Von Sonntag, 20. Juni bis Samstag, 26. Juni, jeweils abends von 19:00 bis 20:00 Uhr
    • Wo: in der Markuskirche

  • Namen schreiben: Parallel zur Lesung werden wir in der Markuskirche Fahnen beschriften und auf einer vor der Kirche gespannten Leine befestigen. Fahnen mit Namen. Namen von Menschen, die in europäischen Lagern unter erbärmlichen Bedingungen festsitzen und monate- oder jahrelang darauf warten, Asylanträge stellen zu dürfen und in Europa Aufnahme zu finden. Menschen, für deren Chance auf ein lebenswertes Leben wir uns einsetzen möchten. Männer, Frauen, Kinder.
    • Wann: Von Sonntag, 20. Juni bis Samstag, 26. Juni, jeweils abends von 19:00 bis 20:00 Uhr
    • Wo: in der Markuskirche
    • Mitmachen: Komm vorbei! Für das Beschriften der Fahnen ist jede helfende Hand willkommen!

  • Abschlussgottesdienst

Lieu: Markuskirche, Thun
Organisateur: Gruppe MahnWache Thun
Date: 20.06.2021 – 27.06.2021

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«Les nommer par leur nom» Genève

Les nommer par leur nom – Plus de 44’000 victimes de la forteresse Europe

Depuis 1993, plus de 44 000 personnes sont décédées en essayant de fuir vers l’Europe. La plupart se sont noyées dans la mer Méditerranée. D’autre ont été abattues aux frontières. Des hommes, des femmes, des jeunes, des enfants, des bébés. Aux frontières extérieures de l’Europe et en Afrique du Nord, des centaines de milliers d’êtres humains vivent dans des camps de réfugié-es sordides, subissant des conditions catastrophiques. Le monde, l’Europe et la Suisse regardent et ne font rien. La pandémie de Covid-19 rend la situation encore plus alarmante.

Cela constitue un scandale intolérable.

  • Samedi 19 juin de 10h à 20h (cercle de silence de 19h à 19h30) 
  • Dimanche 20 juin de 11h à 15h (cercle de silence de 14h à 14h30) Place Simon-Goulart (près du temple de St-Gervais), Genève 

Nous lirons et écrirons les noms des disparu·e·s et dirons les circonstances de leur décès. Nous suspendrons ces noms sur des fils ou les marquerons sur le sol. Exposition de photos du parcours migratoire

Lieu: Place Simon-Goulart (près du temple de St-Gervais), Genève
Organisateur: AGORA, SOS Méditerranée Suisse, Seebrücke
Date: 19.06.2021 – 20.06.2021

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«Les nommer par leur nom» Neuchâtel

Les nommer par leur nom – Plus de 44’000 victimes de la forteresse Europe

Depuis 1993, plus de 44 000 personnes sont décédées en essayant de fuir vers l’Europe. La plupart se sont noyées dans la mer Méditerranée. D’autre ont été abattues aux frontières. Des hommes, des femmes, des jeunes, des enfants, des bébés. Aux frontières extérieures de l’Europe et en Afrique du Nord, des centaines de milliers d’êtres humains vivent dans des camps de réfugié-es sordides, subissant des conditions catastrophiques. Le monde, l’Europe et la Suisse regardent et ne font rien. La pandémie de Covid-19 rend la situation encore plus alarmante.

Cela constitue un scandale intolérable.

  • Samedi 19 juin, 19h-21h, à la Passerelle de l’Utopie (Quai-Ostervald): Nous faisons mémoire en silence, à la lumière des bougies. 
  • Dimanche 20 juin, de 9h à 19h, au Temple du Bas (rue du Bassin): Nous lisons les noms des personnes décédées et mentionnons les circonstances de leur mort (avec des intermèdes musicaux). 
  • Dimanche 20 juin, à 19h, au Temple du Bas: Nous commémorons ces morts tragiques par une célébration interreligieuse (avec des témoignages). 
  • En lien avec ces actions: Nous écrivons les noms des personnes décédées sur des banderoles de tissu que nous suspendrons à la Passerelle de l’Utopie, et autour et à l’intérieur du Temple du Bas.

Lieu: La Passerelle de l’Utopie et au Temple du Bas, Neuchâtel
Organisateur: Les nommer par leur nom
Date: 19.06.2021 – 20.06.2021

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Flüchtlingstag und mehr - Brugg

Programm:

Sonntag, 6. Juni bis Sonntag 13. Juni jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr, Stadtkirche
Ausstellung zum Anlass des 75. Geburtstages von HEKS, dessen Wirken unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg begann. 

Sonntag, 6. Juni bis Sonntag 20. Juni jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr, Stadtkirche
Ausstellung von Ärzte ohne Grenzen, welche den Weg nachzeichnet, den zwei unterschiedliche Flüchtlinge in die Schweiz genommen haben.

Sonntag, 13. Juni bis Sonntag 20. Juni jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr, Stadtkirche
Ausstellung zur aktuellen Kampagne der Schweizerischen Flüchtlingshilfe zum Thema «Familien gehören zusammen – auch geflüchtete» 

Samstag, 12. Juni, 18.15 Uhr, Stadtkirche
Samstagabend-Vesper «von fern ganz nah» mit Polifonia, eine Musikgruppe mit 5 Musikerinnen und Musikern aus Südosteuropa und Pfr. Rolf Zaugg

Mittwoch, 16. Juni, 19.00 Uhr, Stadtkirche
Referat von Ulrike Kirschbaum, Leiterin der Koordination Freiwilligenarbeit im Flüchtlingsbereich der Region Brugg

Sonntag, 20. Juni, 10.00 Uhr, Stadtkirche
Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag mit Pfr. Rolf Zaugg, Organist Gaudenz Tscharner

Lieu: Brugg, Stadtkirche
Organisateur: Reformierten Kirche Brugg
Date: 06.06.2021 – 20.06.2021

«Ende der Erinnerung?» Filmvorführung

Filmvorführung und anschliessend Kommentar von Lukas Bärfuss

«Ende der Erinnerung?
Die Kontaktstelle für Überlebende des Holocaust in der Schweiz löst sich auf.»
Ein Dokumentarfilm von Peter Scheiner. Dauer: 62 Minuten, Sprache: Deutsch.

Am Weltflüchtlingstag vom 20. Juni 2021, 20.00 Uhr wird Lukas Bärfuss zu einem Film sprechen, den wir vor einigen Jahren produziert und gestaltet haben und der nach wie vor oder immer wieder aktuell ist. Protagonisten sind Holocaustüberlebende, die in der Schweiz vor den Nazis Schutz suchten und solche, die später aus Osteuropa kamen, als Flüchtlinge 1956 (Ungarn) und 1968ff (Tschechoslowakei). Im Film erzählen sie, wie es ihnen in der Schweiz ergangen ist und manches erinnert auch an heutige Situationen. Etliche wurden zwar aufgenommen, aber unter der Bedingung, dass sie sobald es möglich ist, das Land wieder verlassen sollten. Jugendlichen wurde verwehrt, einen Beruf zu erlernen.

Lukas Bärfuss wird sich zum Film allgemein und zu bestimmten Themen daraus im Besonderen äussern.

Eintritt CHF 15.- (Kino und online)

Lieu: Kino Kosmos, Zürich
Organisateur: AVA Scheiner AG
Date: 20.06.2021

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Tandem spectaculaire - Journée du réfugié

L’Association des Ami·e·s du Théâtre de Vidy-Lausanne, sorte de club de spectateurs et spectatrices organisant régulièrement des événements en lien avec la programmation de Vidy, lance cette année un nouveau projet intitulé «Tandem spectaculaire». Celui-ci a pour but de créer des rencontres entre des habitués du théâtre et des personnes issues d’autres milieux économiques et sociaux (réfugiés, expatriés, migrants, personnes en situation de précarité, …) autour des spectacles proposés par le Théâtre de Vidy. 

 L’association profitera de la Journée du réfugié du 19 juin pour présenter son projet plus en détails aux personnes intéressées et auprès des premiers concernés. Cette présentation sera suivie du spectacle Boucle d’Or d’Alain Borek, traitant des questions d’hospitalité et de migration. Quelques places seront offertes par le Théâtre de Vidy, sur inscription auprès de l’association (amis@vidy.ch).

Heure: 17h30

Lieu: Théâtre de Vidy-Lausanne, Lausanne
Organisateur: L’Association des Ami·e·s du Théâtre de Vidy-Lausanne
Date: 19.06.2021

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"Lehre statt Leere" Aarau

Velomechaniker, Köchin, Metzger, Pharma­assistentin: Immer mehr geflüchtete Menschen machen eine Lehre. Diese positiven Nach­richten sind das Thema des Flüchtlingstags 2021 im Aargau. Erstmals werden Aktionen an sieben Standorten im Kanton statt­finden. In einer Plakatkampagne kommen geflüchtete Lernende und ihre Ausbildner:innen zu Wort.

Aarau:

Samstag, 19. Juni, 11 bis 17 Uhr, Kasinopark Aarau

Standaktion mit Informationen, Parcours, Holzofenpizza

Lieu: Kasinopark Aarau
Organisateur: fluechtlingstage-aargau.ch
Date: 19.06.2021

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«Lehre statt Leere» Zofingen

Velomechaniker, Köchin, Metzger, Pharma­assistentin: Immer mehr geflüchtete Menschen machen eine Lehre. Diese positiven Nach­richten sind das Thema des Flüchtlingstags 2021 im Aargau. Erstmals werden Aktionen an sieben Standorten im Kanton statt­finden. In einer Plakatkampagne kommen geflüchtete Lernende und ihre Ausbildner:innen zu Wort.

Zofingen:

  • Samstag, 19. Juni, 8 bis 12 Uhr, Aargauerplatz und Stadtkirche
    • Backwarenverkauf und internationale Spezialitäten 
    • Überregionale Standaktion zum Thema Flüchtlinge in der Lehre: Infomaterial, Portraits und Austauschmöglichkeiten


  • Sonntag, 20. Juni, 9.30 Uhr, Stadtkirche
    • Ökumenischer Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag mit Sozialdiakonin Elisabetta Cali-Zamperini (röm.-kath.) und Pfarrerin Christa Steinhauer (ref.)

Lieu: Aargauerplatz und Stadtkirche, Zofingen
Organisateur: fluechtlingstage-aargau.ch
Date: 19.06.2021 – 20.06.2021

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«Lehre statt Leere» Baden

Velomechaniker, Köchin, Metzger, Pharma­assistentin: Immer mehr geflüchtete Menschen machen eine Lehre. Diese positiven Nach­richten sind das Thema des Flüchtlingstags 2021 im Aargau. Erstmals werden Aktionen an sieben Standorten im Kanton statt­finden. In einer Plakatkampagne kommen geflüchtete Lernende und ihre Ausbildner:innen zu Wort.

Baden:

  • 11 – 16 Uhr Bahnhofplatz: Geflüchtete Lernende zeigen ihr Potential: Food · Standaktionen mit Informationen · Kinderprogramm
  • 13:30 – 14:30 Uhr: Podium «Lehre statt Leere» in der reformierten Kirche 
  • 15 Uhr: Konzert Kafi Lutz 

Lieu: Bahnhofplatz, Baden
Organisateur: fluechtlingstage-aargau.ch
Date: 19.06.2021

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«Lehre statt Leere» Fricktal

Velomechaniker, Köchin, Metzger, Pharma­assistentin: Immer mehr geflüchtete Menschen machen eine Lehre. Diese positiven Nach­richten sind das Thema des Flüchtlingstags 2021 im Aargau. Erstmals werden Aktionen an sieben Standorten im Kanton statt­finden. In einer Plakatkampagne kommen geflüchtete Lernende und ihre Ausbildner:innen zu Wort.

Fricktal:10.30 Uhr
Im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes
Gestaltet von der Freiwilligengruppe Asyl der Weltgruppe Möhlin, unter Mitwirkung der Freiwilligengruppe Asyl Kaiseraugst
Interview mit einem geflüchteten Lernenden und seinem Ausbildner
Musikalischer Beitrag von Alessia Zoller
Plakatausstellung und Standaktion

Lieu: Römisch-katholische Kirche, Möhlin
Organisateur: Römisch-katholische Kirche Möhlin
Date: 20.06.2021

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«Lehre statt Leere» Brugg

Velomechaniker, Köchin, Metzger, Pharma­assistentin: Immer mehr geflüchtete Menschen machen eine Lehre. Diese positiven Nach­richten sind das Thema des Flüchtlingstags 2021 im Aargau. Erstmals werden Aktionen an sieben Standorten im Kanton statt­finden. In einer Plakatkampagne kommen geflüchtete Lernende und ihre Ausbildner:innen zu Wort.

Brugg:

Samstag 19. Juni 2021 Neumarktplatz 10.00 – 14.00 Uhr

  • Lernwerk Vogelsang/ Brugg: Berufsintegration 
  • Kreativ Garten: Erfahrungen eines Lehrbetriebes u. Lehrlings 
  • Contact Brugg: Velowerkstatt (Klein-Reparaturen und Annahme Velospenden) 
  • Feine Spezialitäten aus fernen Ländern

Sonntag 20. Juni: Spezielle ref. und kath. Gottesdienste in Brugg

Lieu: Neumarktplatz, Brugg
Organisateur: fluechtlingstage-aargau.ch
Date: 19.06.2021 – 20.06.2021

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«Lehre statt Leere» Freiamt

Velomechaniker, Köchin, Metzger, Pharma­assistentin: Immer mehr geflüchtete Menschen machen eine Lehre. Diese positiven Nach­richten sind das Thema des Flüchtlingstags 2021 im Aargau. Erstmals werden Aktionen an sieben Standorten im Kanton statt­finden. In einer Plakatkampagne kommen geflüchtete Lernende und ihre Ausbildner:innen zu Wort.

Freiamt:

  • Samstag, 19. Juni 11 bis 15 Uhr – Marktgasse Bremgarten: Begegnung – Verpflegung – Information
  • 27. Juni 10 Uhr – Gottesdienst in ref. Kirche Widen

Lieu: Marktgasse, Bremgarten
Organisateur: fluechtlingstage-aargau.ch
Date: 19.06.2021

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"Lehre statt Leere» AargauSüd

Velomechaniker, Köchin, Metzger, Pharma­assistentin: Immer mehr geflüchtete Menschen machen eine Lehre. Diese positiven Nach­richten sind das Thema des Flüchtlingstags 2021 im Aargau. Erstmals werden Aktionen an sieben Standorten im Kanton statt­finden. In einer Plakatkampagne kommen geflüchtete Lernende und ihre Ausbildner:innen zu Wort.

AargauSüd:

  • Samstagsmärkte: Standaktionen zum Thema Geflüchtete in der Lehre: Portraits, Infomaterial und Austauschmöglichkeiten 
    • Samstag, 12. Juni, 9:00 – 13:00 Uhr in Unterkulm 
    • Samstag, 19. Juni, 9:00 – 11:30 Uhr in Reinach
    • Samstag, 19. Juni, 9:00 – 13:00 Uhr in Birrwil

  • Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag: Sonntag, 13. Juni, 9:30 Uhr in der reformierten Kirche Teufenthal 

Lieu: Unterkulm, Reinach, Birrwil, Teufenthal
Organisateur: fluechtlingstage-aargau.ch
Date: 12.06.2021 – 19.06.2021

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Together Run

Célébration de la journée internationale des réfugiés par la course

Le dimanche 20 juin 2021, date de la Journée internationale des réfugiés, aura lieu au Parc des Evaux la première édition de Together Run sur un parcours de 5km.

Les départs ont lieu de 8h30 à 10h00, à raison d’un départ toutes les 20 minutes par bloc de 50 personnes selon les niveaux de chacun et chacune.

Nous courrons tous ensemble pour célébrer la journée internationale des réfugiés. C’est une course populaire et interculturelle dont l’intégration par le sport est au coeur du projet.
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Lieu: Parc des Evaux, Genève
Organisateur: Together Run
Date: 20.06.2021

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Mittelmeer-Monologe

Die «Mittelmeer-Monologe» erzählen von Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, von politischem Widerstand, von einem Boot auf dem Weg nach Europa, von brutalen Küstenwachen, zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegensetzen. Sie tun das, was nicht mehr selbstverständlich ist: Sie retten menschliches Leben! Die «Mittelmeer-Monologe» sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen Interviews. Reale Fälle der Seenotrettung werden rekonstruiert und aus der Perspektive von Betroffenen und Aktivist*innen erzählt.

Autor: Michael Ruf (Wort und Herzschlag)

Eine Aufführung des MAXIM Theater Zürich

Im Anschluss an das Theaterstück erzählen Menschen aus Luzern von ihren Erfahrungen. Es werden konkrete Möglichkeiten für ein solidarisches Engagement aufgezeigt.

Veranstalterin: SEEBRÜCKE Schweiz | seebrücke.ch

Kosten: Kollekte

Beginn: 19.00 Uhr

Lieu: Pavillon Nationalquai, Luzern
Organisateur: SEEBRÜCKE Schweiz
Date: 17.06.2021

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Mittelmeer-Monologe

Die «Mittelmeer-Monologe» erzählen von Naomie aus Kamerun und Yassin aus Libyen, von politischem Widerstand, von einem Boot auf dem Weg nach Europa, von brutalen Küstenwachen, zweifelhaften Seenotrettungsstellen. Und von Aktivist*innen, die dem Sterben auf dem Mittelmeer etwas entgegensetzen. Sie tun das, was nicht mehr selbstverständlich ist: Sie retten menschliches Leben! Die «Mittelmeer-Monologe» sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, basierend auf mehrstündigen Interviews. Reale Fälle der Seenotrettung werden rekonstruiert und aus der Perspektive von Betroffenen und Aktivist*innen erzählt.

Autor: Michael Ruf (Wort und Herzschlag)

Eine Aufführung des MAXIM Theater Zürich

Kosten: Kollekte

Beginn: 19:30

Lieu: Grabenhalle, St. Gallen
Organisateur: Beim Namen nennen
Date: 18.06.2021

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Solidaritätswoche «Solidarität kennt keine Grenzen»

Die Trägerschaft «Solidarität kennt keine Grenzen» möchte dazu beitragen, dass Grenzen zwischen Menschen aufgehoben oder zumindest verkleinert werden. Die Solidaritätswoche (ehem. Aktionswoche Asyl) findet dieses Jahr vom 17. – 27. Juni 2021 statt.

Hier gelangen Sie zur Übersicht aller Veranstaltungen.

Lieu: Luzern
Organisateur: Solidarität kennt keine Grenzen
Date: 17.06.2021 – 27.06.2021

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Picknick für Alle

Das Solinetz Luzern lädt ein zum munteren Beisammensein. Bei Speis und Trank (alle sind gebeten etwas fürs grosse Buffet mitzubringen), Musik und Spiel (Kinderbetreuung) verbringen wir einen angeregten Nachmittag. Nur bei guter Witterung!

Mit dabei: Vierwaldslackers | vierawldslackers.ch
Die Organisation stellt spannt Slacklines zwischen den Bäumen im Vögeligärtli für alle zum “mitslacken”. Wage auch du deine ersten Schritte und balanciere auf dem schmalen Band! Dabei werden dich die Profis gerne unterstützen.

Veranstalter: Solinetz Luzern | www.solinetzluzern.ch

Lieu: Vögeligärtli, Luzern
Organisateur: Solinetz Luzern
Date: 19.06.2021

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Claro Laden Zweisimmen

Informationen werden ausgelegt zur Flüchtlingshilfe.

Leider findet in diesem Jahr kein Teigtaubenverkauf statt. Danke für die ins aufgestellte Kässeli gelegte Spende.

Lieu: Lenkstrasse 6, Zweisimmen
Organisateur: Claro Laden Zweisimmen
Date: 19.06.2021

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«Meine Flucht – Warum macht die Schweiz meinen Weg hierher so lebensgefährlich?»

Geflüchtete teilen ihre Fluchterfahrungen.

Ab 18 Uhr können die Besucher*innen in Kleingruppen begleitet von einer geflüchteten Person gemeinsam die Ausstellung «Fluchtweg» abschreiten. Danach teilen Geflüchtete ihre Fluchterfahrungen – zuerst im Plenum und dann in Kleingruppen. Dazu gibt es einen Input von SOS MEDITERRANEE über die Herausforderungen der Seenotrettung. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

Wann: Donnerstag, 17. Juni, 18:00 – ca. 20:45 Uhr

Anmeldung: Aufgrund der momentanen Situation bitten wir um eine Voranmeldung, um einen Platz zu reservieren, an unserestimmen@ncbi.ch

Lieu: Offener St. Jakob, Zürich
Organisateur: NCBI Schweiz/"Unsere Stimmen", Frauenrechtsgruppe Amnesty International Zürich und die Jungen Grünen Zürich
Date: 17.06.2021

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Wenn Plätze am Tisch leer bleiben

Filmabend, Diskussion, Beschriften der Stoffstreifen: Eine Einladung von GEMEINSAM ZNACHT

Coronabedingt wissen wir jetzt noch nicht, wie viele Personen wir Mitte Juni in unser neues kleines Studio-Kino im historischen Keller im Hirschengraben 34 einlassen dürfen. Das müssen wir kurzfristig entscheiden und Euch dann informieren. Ihr müsst auch bereit sein, Euch ggf. vorher testen zu lassen. Bringt auf jeden Fall eine Maske mit!

Anmeldung: Wenn Ihr an einem Film- und Diskussionsabend teilnehmen möchtet, registriert Euch unter Angabe des Datums und der Anzahl Personen bei uns per Email: info@gemeinsamznacht.ch oder schickt uns eine private Nachricht.

Wann: 15.–17. Juni, jeweils 19:00 Uhr

Lieu: Hirschengraben 34, Zürich
Organisateur: GEMEINSAM ZNACHT
Date: 15.06.2021 – 17.06.2021

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Arada – verbannt in eine fremde Heimat

Welche Einzelschicksale verbergen sich hinter den Folgen der Schweizer Ausschaffungsinitiative?

Der Dokumentarfilm «Arada – Verbannt in eine fremde Heimat» erzählt von drei Männern, die zwar in der Schweiz aufgewachsen sind, jedoch keinen Schweizer Pass haben. Mustafa, Vedat und Duran werden wegen Straftaten in die Türkei ausgewiesen, die Heimat ihrer Eltern. In diesem neuen Umfeld bemühen sie sich nun, ihren Platz zu finden und ein Gefühl von Heimat zu entwickeln. Doch sie vermissen ihre Familien, welche sie zurücklassen mussten, und halten an ihrer schweizerischen Identität fest.

«Arada» heisst im Türkischen «(da-)zwischen». Der Dokumentarfilm setzt bei der Bedeutung von Heimat an und fragt, was mit einem Menschen passiert, der aus dieser verbannt wird.

Filmabend in Anwesenheit des Regisseurs Jonas Schaffter

Sonntag, 20. Juni 2021
11:30 – 13:00

Lieu: Bourbaki Kino, Luzern
Organisateur: Solidarität kennt keine Grenzen
Date: 20.06.2021

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SOS MEDITERRANEE Foto-Weg - Basel

Während zwei Wochen (14.-27. Juni) nehmen wir Sie in verschiedenen Städten (Bern, Basel, Zürich) mit auf eine Entdeckungstour, die Ihnen die Menschen, die übers Mittelmeer fliehen, sowie verschiedene Aspekte der Seenotrettung näherbringen. Die Fotos, begleitet von einem Online-Guide (abrufbar ab dem 14. Juni), zeigen dabei verschiedenste Lebensrealitäten geflüchteter Menschen und Mitglieder der Rettungscrew auf. Es entstehen Räume, um sich bewusst mit Lebensrealitäten und Menschen auseinanderzusetzen, welche oftmals in Vergessenheit geraten.

Nähere Infos zum Rundgang in Basel: https://sosmediterranee.ch/de/event/foto-weg/

Lieu: in diversen Basler Läden
Organisateur: SOS MEDITERRANEE
Date: 14.06.2021 – 27.06.2021

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SOS MEDITERRANEE Foto-Weg - Bern

Während zwei Wochen (14.-27. Juni) nehmen wir Sie in verschiedenen Städten (Bern, Basel, Zürich) mit auf eine Entdeckungstour, die Ihnen die Menschen, die übers Mittelmeer fliehen, sowie verschiedene Aspekte der Seenotrettung näherbringen. Die Fotos, begleitet von einem Online-Guide (abrufbar ab dem 14. Juni), zeigen dabei verschiedenste Lebensrealitäten geflüchteter Menschen und Mitglieder der Rettungscrew auf. Es entstehen Räume, um sich bewusst mit Lebensrealitäten und Menschen auseinanderzusetzen, welche oftmals in Vergessenheit geraten.

Nähere Infos zum Rundgang in Bern: https://sosmediterranee.ch/de/event/foto-weg/

Lieu: Bern
Organisateur: SOS MEDITERRANEE
Date: 14.06.2021 – 27.06.2021

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SOS MEDITERRANEE Foto-Weg - Zürich

Während zwei Wochen (14.-27. Juni) nehmen wir Sie in verschiedenen Städten (BernBasel, Zürich) mit auf eine Entdeckungstour, die Ihnen die Menschen, die übers Mittelmeer fliehen, sowie verschiedene Aspekte der Seenotrettung näherbringen. Die Fotos, begleitet von einem Online-Guide (abrufbar ab dem 14. Juni), zeigen dabei verschiedenste Lebensrealitäten geflüchteter Menschen und Mitglieder der Rettungscrew auf. Es entstehen Räume, um sich bewusst mit Lebensrealitäten und Menschen auseinanderzusetzen, welche oftmals in Vergessenheit geraten.

Nähere Infos zum Rundgang in Zürich: https://sosmediterranee.ch/de/events/kommen-sie-mit-auf-einen-foto-weg-rund-um-die-seenotrettung/#z%C3%BCrich

Lieu: Zürich
Organisateur: SOS MEDITERRANEE
Date: 14.06.2021 – 27.06.2021

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«Even After Death» EthnoKino

Douglas F. Herman/Said Reza Hossini Adib | Poland/UK/Greece 2020 | OV English/Farsi/Greek (EN) | 55 min

The film screening will be followed by a talk with Refocus Media Labs (Reza Adib, Doug Herman and Sonia Nandzik)

Ever since the beginning of the refugee crisis in 2014, nearly 20 000 people have died crossing the Mediterranean sea as well as crossing the river Evros along the land border between Turkey and Greece. Most of the deceased have been found without documents, which makes identification extremely difficult, if possible at all. Even After Death presents the ways this problem is handled by coroners and forensic experts in different parts of Greece, and the movement to develop an internationally recognized system of human rights even after death. 

​Even After Death has been made by refugees studying media production with ReFOCUS Media Labs on Lesvos, Greece. The program centers on developing modern media creation skills with a focus on photography, audio and video production and sound engineering to ensure refugees gain increased access to the tools, training, and experience necessary to pursue and secure employment. Created in 2018, the program has provided more than 100 refugee media artists with certificates in the photographic arts and audio-video production.

Saturday 19 June | 14:00 – 16:15

Lieu: Kino in der Reitschule + Frauenraum Reitschule + Online
Organisateur: EthnoKino
Date: 19.06.2021

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Plakataktion zum Flüchtlingstag 2021

Aus Anlass des schweizerischen Flüchtlingstags und des Flüchtlingssonntags der Kirchen organisieren die Kunstschaffende Mirjam Rigamonti (Rapperswil SG) und das Solidaritätsnetz Ostschweiz – Regionalgruppe Linthgebiet eine Plakataktion. 

8 KünstlerInnen, darunter Schweizer und Flüchtlinge, gestalten Plakate um auf die Situation von Flüchtlingen in der Schweiz hinzuweisen. Gleichzeitig erhalten auch die Kunstschaffenden eine Gelegenheit, sich und ihre Werke zu präsentieren. Die Plakate können zum Preis von 15 Franken bestellt werden, davon gehen 5 CHF pro bestelltem Plakat an die Schweizerische Flüchtlingshilfe (via E-Mail an mirjam.rigamonti@gmail.com).

Die Aktion läuft vom 14. bis ca. 27.Juni. In dieser Zeit hängen die Plakate in Rapperswil-Jona und in den Gemeinden des Linthgebiets. Inhaltlich setzen sich die Plakatmotive mit dem Thema «Familie» auseinander Das greift einerseits das diesjährige Motto der Kampagne der schweizerischen Flüchtlingshilfe «Familien gehören zusammen» auf. Und zum anderen soll der Gedanke in den Fokus gerückt werden, dass alle Menschen, Schweizer gleichermassen wie «Flüchtlinge» Teil einer «Menschheitsfamilie» sind. Und dass jeder Mensch in unserer endlichen Welt in irgendeiner Form auch ein «Flüchtling» ist, auf der Suche nach Sicherheit und Geborgenheit.

 Beteiligte KünstlerInnen:

  • Houda Al-Sharify (Eschenbach SG)
  • Andreas Biank (Küsnacht ZH)
  • Meley Debesay (Eschenbach SG)
  • Chantal Hediger (Schmerikon SG)
  • Tharsan Rasalingam (Siebnen SZ)
  • Farzaneh Rasouli (Rapperswil SG)
  • Esther Richli (Dübendorf ZH)
  • Mirjam Rigamonti (Rapperswil SG)

Lieu: Rapperswil-Jona und Gemeinden des Linthgebiets
Organisateur: Solidaritätsnetz Ostschweiz & Künstlerin Mirjam Rigamonti
Date: 14.06.2021 – 27.06.2021

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Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag «Gerechtigkeit auf der Flucht»

Gemeinsam hören wir auf Worte von Betroffenen und auf Worte des Evangeliums. 

Gemeinsam beten wir für die Migranten unter uns und diejenigen, die unterwegs sind. 

Gemeinsam handeln wir, indem wir Migranten und Hilfswerke unterstützen.

Sonntag, 20. Juni 2021, 10.00 Uhr

Anmeldung erforderlich via www.auerehuus.ch/angebote/gottesdienst/

Lieu: Auerehuus, Auerenstrasse 10, Wädenswil
Organisateur: Pfingstgemeinde SPM Wädenswil
Date: 20.06.2021

«Les nommer par leur nom» Lausanne

Les nommer par leur nom – Plus de 44’000 victimes de la forteresse Europe

Depuis 1993, plus de 44 000 personnes sont décédées en essayant de fuir vers l’Europe. La plupart se sont noyées dans la mer Méditerranée. D’autre ont été abattues aux frontières. Des hommes, des femmes, des jeunes, des enfants, des bébés. Aux frontières extérieures de l’Europe et en Afrique du Nord, des centaines de milliers d’êtres humains vivent dans des camps de réfugié-es sordides, subissant des conditions catastrophiques. Le monde, l’Europe et la Suisse regardent et ne font rien. La pandémie de Covid-19 rend la situation encore plus alarmante.

Cela constitue un scandale intolérable.

  • Recueillement interreligieux 
    • 14h-15h00: dans l’église St-Laurent. 
    • Célébration organisée par S. Egidio, l’UVAM, Solidarité Églises Migration Vaud, l’ACAT, en mémoire des personnes qui ont perdu la vie sur la route de l’exil. 

  • Stands et envoi de lettres aux autorités suisses 
    • Dès 15h15: sur la place St-Laurent à Lausanne. 
    • Avec S. Egidio, UVAM, Solidarité Églises Migration Vaud, l’ACAT-Suisse, Beim Namen nennen, SOS Méditerranée, Amnesty, PAIRES, Action Parrainages, EPER. 

  • Cercle de Silence «Les nommer par leur nom»
    • 16h-17h00: sur la place St-Laurent à Lausanne. 
    • Pour écouter les noms des personnes disparues sur la route de l’exil. 

Lieu: L’église St-Laurent et sur la place St-Laurent, Lausanne
Organisateur: « Les nommer par leur nom »
Date: 19.06.2021

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Luoghi di vita e di passaggio, immagini dai campi profughi nel mondo

SOS Ticino, rappresentante dell’OSAR in Ticino, è felice di organizzare un evento per celebrare insieme questa importante data. Per ragioni organizzative, si svolgerà online sulla piattaforma Zoom.

Luoghi di vita e di passaggio, immagini dai campi profughi nel mondo

Sabato, 19.06.2021, dalle 17.30 alle 19.00

https://us02web.zoom.us/j/85436871746?pwd=ZXN0MXd4dkxyczN6OGFuTWFIRzBJZz09
ID riunione: 854 3687 1746 

La password può essere richiesta tramite la seguente e-mail: francesco.wennubst@protezione.ch o per telefono via +58 461 8998.

Presentazione di un reportage fotografico da vari campi profughi e luoghi di passaggio migratori nel mondo: Teheran (Iran), Dadaab (Kenya) e lungo la rotta balcanica. Parleremo poi nel finale della situazione in Svizzera. Si visioneranno realtà diverse di un fenomeno mondiale: dai primi paesi di fuga a quelli di rifugio, evidenziando quanto succede sulle rotte di transito. Avremo modo di ammirare gli scatti della fotoreporter iraniana Mahdieh Mirhabibi e del geografo e fotografo amatoriale Marc-Antoine Frebutte.

Mahdieh è una fotografa in esilio. Le sue foto ritraggono momenti di vita in paesi come Iran, Iraq, India e Afghanistan. Recente è anche l’uscita di un film da lei diretto, “Mullah’s Daughter”, presentato al Festival Internazionale del Cinema di Busan nel 2019.

Marc-Antoine ha sviluppato un forte interesse per i fenomeni di sfruttamento del lavoro migrante, e in generale per i flussi migratori lungo la rotta balcanica. Ha recentemente pubblicato il suo primo romanzo, “La Tarantelle noire”, preso le edizioni La Rémanence.

Lieu: Online
Organisateur: SOS Ticino
Date: 19.06.2021

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Flüchtlingstag auf dem Dorfplatz Zumikon

Am Samstag 19.06.2021 von 15:00–19:00 wird auf dem Dorfplatz in Zumikon ein kleiner Stand stehen.

Am Stand wird Kuchen und Getränke angeboten. Wir freuen uns auf interessante Gespräche mit den Gästen.

Unser Ziel ist es, auf die Familientrennung von Flüchtlingen und die Forderungen der schweizerischen Flüchtlingshilfe aufmerksam zu machen.

Fragen bitte per E-Mail an Davide Fenice (d.fenice00@gmail.com)

Lieu: Dorfplatz Zumikon
Organisateur: Davide Fenice
Date: 19.06.2021

Weltflüchtlingstag Online-Kochkurs

Unterstütze zum Weltflüchtlingstag ein Start-up, welches von einer geflüchteten Frau gegründet wurde und lerne dabei, afghanisch zu kochen!

So., 20. Juni 2021
17:30 – 19:00 CEST

Khatere und Kira lernten sich vor zwei Jahren während Kiras Maturaarbeit kennen. Mit dem Ziel, durch das Kochen eine interkulturelle Brücke zu bauen, schrieb Kira gemeinsam mit Khatere und zwei weiteren geflüchteten Frauen ein Kochbuch, das neben ihren traditionellen Rezepten auch ihre persönlichen Geschichten enthält.

Gemeinsam verbrachten Khatere und Kira unzählige Stunden in der Küche, woraus auch eine tiefe Freundschaft entstand. Daraufhin beschlossen sie, sich zusammenzutun und gründeten Afghan Laziz. Sie wurde bei Capacity Zürich, ein Start-Up Incubator für Migranten und Flüchtlinge, angenommen und wurden während der Geschäftsgründung von Experten beraten.

Obwohl Flüchtlinge in der Regel nicht viele Besitztümer mit sich führen können, wenn sie Wüsten, Berge, Seen und Ozeane überqueren, bringen sie dennoch durch ihr reiches kulturelles Erbe sehr viel mit. Mit Afghan Laziz lässt Khatere uns an den Schätzen ihrer Heimat teilhaben.

Nimm an unserem online afghanischen Kochkurs Teil und lerne die exotische afghanische Küche und eine neue Kultur kennen!

Lieu: Online
Organisateur: Afghan Laziz
Date: 20.06.2021

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Bodensee TV Kreuzlingen - Flüchtlingstag Beitrag

Im Bodensee TV Kreuzlingen wird das Thema des diesjährigen Flüchtlingstages «Familien gehören zusammen» aufgenommen mit einem Gespräch zwischen Adriana Romer, Juristin im Rechtsdienst der Schweizerischen Flüchtlingshilfe SFH und einer Vertreterin von AGATHU. Die Sendung wird voraussichtlich am Do/Fr, 17./18. Juni ausgestrahlt. 

Hier der Link zum Sender: https://bodenseetv.ch/tv-kreuzlingen/. Die Sendung kann nach der Ausstrahlung abgerufen werden.

Lieu: TV & Online
Organisateur: Bodensee TV Kreuzlingen
Date: 17.06.2021 – 18.06.2021

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«Volunteer» Filmvorführung

Am Sonntag, 20. Juni 21, 17 Uhr, zeigt das Filmforum KuK in einer Kooperation mit AGATHU zum Weltflüchtlingstag im Kult-X den Dokumentarfilm Volunteer.

Berührt von der Flüchtlingswelle reisen Freiwillige nach Griechenland, um den in den Booten ankommenden Menschen zu helfen. Der Film porträtiert ganz unterschiedliche Menschen, die es wagen, ihre Komfortzone zu verlassen. Da ist ein Schweizer Bauer und seine Frau, die Kühe in den Alpen züchten, ein Hauptmann der Schweizer Armee, eine Pensionärin, die am Seeufer residiert, und ein erfolgreicher Komödiant und Entertainer.

Gemeinsam übernehmen sie dort Verantwortung, wo sonst niemand zuständig sein will. Was sie am Strand und in den Lagern erleben, verändert ihr Leben für immer. Zurück in der Schweiz sind sie zerrissen zwischen ihrem früheren sicheren Leben und dem Drang, sich politisch zu engagieren. Sie werden Teil einer Bürgerbewegung, die die humanitären Werte Europas zu verteidigen sucht.

Schweiz 2019 | 93 Min | Dok | ab 8 (12) J.
Regie: Anna Thomen&Lorenz Nufer

Der Film wird um 19.30 Uhr wiederholt.

Barbetrieb eine Stunde vor Filmbeginn
Eintritt frei, Kollekte

https://www.volunteer-film.ch/

Eine frühzeitige Anmeldung ist erwünscht. (auf der Homepage des KultX: https://kult-x.ch/raum-k/volunteer/).

Lieu: Kult-X, Hafenstrasse 8, Kreuzlingen
Organisateur: Filmforum KuK & AGATHU
Date: 20.06.2021

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«Gerechtigkeit auf der Flucht» Onlinepremiere

Im Rahmen der diesjährigen Kampagne zum Flüchtlingssonntag hat die Arbeitsgemeinschaft interkulturell der SEA-RES, mit der Unterstützung mehrerer Partnerorganisationen, einen Dokumentarfilm produziert. Er beleuchtet eindrücklich die aktuelle Flüchtlingslage, auch in Bezug auf die Pandemie, aus verschiedenen Perspektiven und lässt Geflüchtete zu Wort kommen. 

Die Premiere des Films findet am Flüchtlingssonntag, 20. Juni 2021, um 20 Uhr auf Youtube unter folgendem Link statt: https://www.youtube.com/watch?v=A1scf24IJnk

In eine fremde und doch so nahe Realität eintauchen

Der Dokumentarfilm beleuchtet die aktuelle Flüchtlingslage in und um Europa aus verschiedenen Perspektiven und gibt Menschen auf der Flucht eine Stimme. Durch Einzelporträts von Geflüchteten und Einblicke in Organisationen, die in der Schweiz und in Europa unter geflüchteten Menschen tätig sind, wird den Zuschauerinnen und Zuschauern die Realität vor Augen geführt.

Lieu: Online
Organisateur: Arbeitsgemeinschaft interkulturell SEA-RES
Date: 20.06.2021

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«Gerechtigkeit auf der Flucht» Filmvorführung

Gerechtigkeit und Verantwortung; komplexe Themen, vor allem wenn es um geflüchtete Menschen geht. Ist es gerecht, wenn tausende von Kindern und Erwachsenen in provisorisch aufgebauten Lagern unter menschenunwürdigen Bedingungen ausharren müssen, während wir hier in der Schweiz im Überfluss leben? Was bringt Menschen dazu, sich überhaupt auf die Flucht zu begeben und die damit verbundenen Strapazen auf sich zu nehmen? Haben wir uns an jene Bilder in den Nachrichten gewöhnt und vergessen, dass hinter jedem Schicksal auch ein Mensch steht? Was geschieht mit Flüchtlingen, wenn sie in der Schweiz angekommen sind?

Dieser Dokumentarfilm, beleuchtet die aktuelle Flüchtlingslage in und um Europa herum aus verschiedenen Perspektiven und gibt Menschen auf der Flucht eine Stimme. 

Protagonisten

  • Verschiedene Flüchtlinge aus Athen
  • Kurosh aus dem Iran, der in einem Ausschaffungszentrums lebt
  • Geschäftsleitung der Asyl Berner Oberland
  • Anja Klug, UNHCR-Vertreterin für die Schweiz und Liechtenstein
  • Daniel Bach vom Staatssekretariat für Migration (SEM)
  • Erich von Siebenthal (Nationalrat SVP)
  • Niklaus-Samuel Gugger (Nationalrat EVP)
  • Andrea Wegener, Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation in Moria, Lesbos

Wann

Dienstag, 22. Juni 2021

  • 20:00 Filmpremiere
  • 21:15 Internationales Apéro

Lieu: Westhalle Thun, Industriestrasse 5, Thun
Organisateur: GPMC Thun
Date: 22.06.2021

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Diver'cité: la fête des associations pour une ville plurielle

Le 19 juin à la Place Centrale de Lausanne, les associations actives dans les domaines de la migration, de l’intégration et de la prévention du racisme vous invitent à la première édition de la fête Diver’cité.

Stand d’information – cuisine du monde – artisanat
  • Samedi 19 juin, 08h30 – 18h
  • Place Centrale, Lausanne (arrêt M2: Flon)

Venez découvrir tout le précieux travail que les associations actives dans les domaines de la migration, de l’intégration et de la prévention du racisme effectuent.

Programme complet à télécharger en pdf

Lieu: Place Centrale, Lausanne (arrêt M2: Flon)
Organisateur: Bureau lausannois pour les immigrés
Date: 19.06.2021

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«Grenzenlos geniessen» Online - Gemeinsames Kochen

Cook and eat together! Wir laden beheimatete, geflüchtete und zugewanderte Menschen zum gemeinsamen Kocherlebnis ein. Sabrin leitet uns an und erklärt, wie wir eine tunesische Tajine mit Couscous kreieren. Mache es dir in deiner Küche gemütlich und schalte dich über den Zoomlink dazu. 

Vorbereitung: 500g Couscous, 250g Kichererbsen, 200g Rosinen, 4 Kartoffeln, 4 grüne Paprikaschoten, 4 Zwiebeln, 2 EL Tomatenmark. 4 Karotten, 250g Mozzarella, 4 Eier, Kurkuma, Bouillon, Peterli, Paprika (süss), Optional: Fleisch ca. 800g.

SAMSTAG, 19. JUNI 2021 18:30 – 20:30 Uhr 

Zoomlink: https://us02web.zoom.us/j/84121216969 

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Flüchtlingstags statt. Weitere Informationen findest du unter: https://www.fluechtlingstage-aargau.ch/

Lieu: Online
Organisateur: fluechtlingstage-aargau.ch
Date: 19.06.2021

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Flüchtlingssonntag in Davos

Am 20.Juni 2021 lädt die ev.reformierte Kirchgemeinde Davos Dorf um 10 Uhr zu einem Gottesdienst in St.Theodul.

Unter dem Motto «Flüchtlinge schützen, Migration gestalten» predigt Pfarrerin Hannah Thullen über überraschende wertvolle Gastfreundschaft. Zu einem Fest wird der Anlass in besonderem Mass durch das Mitwirken der beiden Organistinnen Annegret Ernst Weissert und Sabine Hess. Organisiert ist aber noch ein besonderer Gast: Ronas Sheikhmous stellt auf der Flöte Bilur und der Oboe Duduk traditionelle kudische und orientalische Volksmusik vor. Es soll nach einer Idee von Jordi Savall MUSIC FOR LIFE AND DIGNITY sein.

Traditionell lädt eigentlich der Verein IG offenes Davos zu einem gemeinsamen grossen interkulturellen Sonntagstisch. Dieses Jahr ist nur etwas Kleines, aber Feines möglich. Im Anschluss gibt es von somalischen Familien in Davos selbstgemachte Sambusas zum Mitnehmen.

Lieu: St.Theodul, Davos
Organisateur: IG offenes Davos
Date: 20.06.2021

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